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Rieke Möllmann neue Frau an der Spitze der JU Eltville
16.09.2010
Rieke Möllmann neue Frau an der Spitze der JU Eltville
Mit einem einstimmigen Ergebnis wurde die 22jährige Studentin am Donnerstagabend zur neuen Vorsitzenden der Jungen Union Eltville gewählt. Sie beerbt damit den bisherigen Vorsitzenden Christian Krechel, der im Juni neuer Chef der Erbacher CDU wurde. Ihr zur Seite steht weiterhin die bisherige stellvertretende Vorsitzende...
Junge Union fieberte mit Jennifer Braun
18.03.2010
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Eltville. Am letzten Freitagabend versammelte sich die Junge Union Eltville in der Turnhalle der Freiherr-vom-Stein-Schule zur Final Voting-Party. „Es freut uns alle sehr eine so talentierte junge Frau aus Eltville zu sehen“ so die Stadtverordnete und CDU-Vorsitzende aus Eltville Claudia Isabel Martin. Der Vorsitzende...
Erfolgreicher Jahresauftakt der JU Eltville
03.01.2010
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Neujahrsgrillen am Bischof-Kilian-Platz ELTVILLE – Der Jahresauftakt der Jungen Union Eltville am 02. Januar war ein voller Erfolg. Dank des überaus schönen Wetters konnte die JU Eltville viele Gäste an ihrem...
Rieke Möllmann neue Frau an der Spitze der JU Eltville
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Junge Union Hessen spricht sich für Börsenfusion aus
09.01.2012 - Land
Themengebiet: Finanzen und Steuern
Autor: JU - LV Hessen
Junge Union Hessen spricht sich für Börsenfusion aus
In der Debatte um die geplante Fusion zwischen der Deutschen Börse AG und der amerikanischen NYSE Euronext spricht sich die hessische Junge Union für einen Zusammenschluss aus. Sie sieht die Transaktion als großen Gewinn für den europäischen Finanzmarkt und insbesondere den Finanzplatz Deutschland, also Frankfurt am Main.

"Gerade vor dem Hintergrund der wachsenden Konkurrenz der aufstrebenden Handelsplätze in Asien wird die Deutsche Börse AG durch die Fusion im globalen Wettbewerb eine deutlich stärkere Position erlangen", so der wirtschafts- und finanzpolitische Referent der JU Hessen, Ulf Homeyer. Dies sei für Deutschland und Frankfurt von vitalem Interesse. Wichtige strategische Entscheidungen, Unternehmensbereiche und die große Masse des Geschäfts würden künftig aus Frankfurt gesteuert. Schlüsselpositionen des fusionierten Unternehmens würden dauerhaft in Frankfurt bleiben, etwa die des Chairman, des stellvertretenden CEO und des CFO. "Frankfurt am Main wird künftig im gleichen Atemzug mit der 'Wall Street' fallen und sich endgültig im internationalen Finanzmarkt als feste Größte etablieren", so Homeyer weiter.

Darüber hinaus schaffe der Zusammenschluss ein wichtiges und attraktives Gegengewicht zu alternativen Handelsplattformen, die weitestgehend intransparent und mit geringen regulatorischen Anforderungen agieren. "Gerade in Zeiten wie diesen, wo wir die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich zu spüren bekommen, zeigt sich wie wichtig eine effektive Regulierung ist", so Homeyer. Das fusionierte Unternehmen werde die Transparenz, Integrität und Sicherheit für den globalen Finanzmarkt fördern und sich als weltweite Benchmark bei der Regulierung etablieren. "Durch die Fusion werden lokale regulatorische Rahmenbedingungen in keiner Weise geändert - alles bleibt wie gewohnt", so Homeyer, der sich über die regelrechten "Horror-Szenarien" mancher Gegner der Fusion wundert. Wer den Abbau tausender Arbeitsplätze nach dem Zusammenschluss an die Wand male, bediene sich einer unseriösen Argumentation.

Schlussendlich müsse man sich die Frage stellen, ob Deutschland im globalen Wettbewerb langfristig zu den Gewinnern gehören und Frankfurt als attraktiver Standort im internationalen Geschäft in der ersten Reihe stehen möchte. Wer dies bejahen könne sollte den Zusammenschluss klar begrüßen.

"Der Zusammenschluss der Deutschen Börse AG mit der NSYE Euronext wird Frankfurt beflügeln", zeigt sich Homeyer überzeugt.
Schlagworte: Ulf Homeyer, Deutsche Börse
JU Hessen
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