06.09.2011 - Gemeinde/ Stadt
Themengebiet: Familie, Kinderbetreuung, Kinder und Jugend, Soziales
Junge Union Eltville weist die Anschuldigungen gegen Bürgermeister Kunkel auf das Schärfste zurück
Die Idee, das Amtsgericht für eine städtische Nutzung ins Auge zu fassen ist gut. Gut ist auch, wenn ein Bürgermeister Ideen hat und diese offen in den Gremien kommuniziert. Warum die Jusos da herummäkeln müssen ist völlig unverständlich, aber es ist schon eine Frechheit, wenn die Jusos dann auch noch lügen, so die Vorsitzende der Jungen Union in Eltville: "In Eltville sind nicht, wie von den Jusos einfach behauptet, vom Bürgermeister Kinder in „Notcontainern“ untergebracht worden. Zur Wahrheit gehört auch“, so Möllmann weiter, "dass es ausgerechnet die SPD war, die trotz des dringenden Bedarfs an KiTa-Plätzen, seinerzeit gegen den Neubau der ASB-KiTa im Effert gewesen ist." Es ist schon bemerkenswert, dass die SPD permanent auf Schnellschüsse statt auf nachhaltige Lösungen pocht, gerade die Jusos sollten sich dem entgegenstellen.
Im Übrigen werden keine Eltern auf Wartelisten für Krippenplätze gesetzt, sondern immer noch deren Kinder. Und für eben diese ist Bürgermeister Kunkel gerade bemüht ein entsprechendes Betreuungskonzept auszubauen.
Schlagworte: Kinderbetreuung, Kinder und Jugend, Krippenplätze