Nach erfolgreich bestandener Abschlussprüfung endet für 22 junge Frauen und Männer die Ausbildungszeit im Industriepark Kalle-Albert. Die jungen Nachwuchskräfte können mit ihrer fundierten Ausbildung zuversichtlich in die Zukunft blicken. „Fast alle sind unter“, so Walter Schmidt, Leiter Bildungszentrum Kalle-Albert und freut sich über die erneut sehr hohe Übernahmequote.
Unter den Prüflingen waren auch fünf Studenten, die im Rahmen des Kooperativen Ingenieurstudiums (KIS) eine Ausbildung bei ihrem Partnerunternehmen absolviert haben. Gleichzeitig mit dem Facharbeiterbrief schlossen sie das Grundstudium an der Hochschule ab und beginnen nun mit dem Hauptstudium.
Günther Craß, Leiter von InfraServ Wiesbaden, wünschte den ehemaligen Auszubildenden einen guten Start ins Berufsleben. „InfraServ Wiesbaden freut sich, dass wir Sie so weit gebracht haben“, so der Leiter der Betreibergesellschaft.
Als Gastredner sprach Klaus-Peter Willsch zu den Absolventen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete betonte, dass die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für gut ausgebildete Fachkräfte gerade im Rhein-Main-Gebiet ausgezeichnet seien. Im Ausland würde oft gefragt, wie das Bildungssystem in Deutschland funktioniert. Die Verzahnung von Praxis und Theorie im Rahmen des Dualen Ausbildungssystems sei nirgendwo so gut wie hier, so Klaus-Peter Willsch. Mit Blick auf die Ausbildungsbetriebe hält er es für sehr wichtig, dass dort nicht nur fachliche Dinge vermittelt werden, sondern die Ausbilder den jungen Leuten auch menschlich mit Rat zur Seite stehen. Den ehemaligen Auszubildenden wünschte er viel Erfolg im Beruf sowie im weiteren Leben.
Als Gastredner sprach Klaus-Peter Willsch zu den Absolventen. Der CDU-Bundestagsabgeordnete betonte, dass die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für gut ausgebildete Fachkräfte gerade im Rhein-Main-Gebiet ausgezeichnet seien. Im Ausland würde oft gefragt, wie das Bildungssystem in Deutschland funktioniert. Die Verzahnung von Praxis und Theorie im Rahmen des Dualen Ausbildungssystems sei nirgendwo so gut wie hier, so Klaus-Peter Willsch. Mit Blick auf die Ausbildungsbetriebe hält er es für sehr wichtig, dass dort nicht nur fachliche Dinge vermittelt werden, sondern die Ausbilder den jungen Leuten auch menschlich mit Rat zur Seite stehen. Den ehemaligen Auszubildenden wünschte er viel Erfolg im Beruf sowie im weiteren Leben.
Stellvertretend für die Betriebsräte am Standort sprach Helmut Sem, Betriebsratsvorsitzender von InfraServ Wiesbaden. Er appellierte an die Absolventen, dass sie bestrebt sein sollten, ihr ganzes Leben lang zu lernen, ihr Wissen immer wieder aufzufrischen und zu erhalten.