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Lügen haben Juso-BeineJunge Union Eltville weist die Anschuldigungen gegen Bürgermeister Kunkel auf das Schärfste zurückJunge Union Eltville: Wache Köpfe für EltvilleLügen haben Juso-Beine
Lügen haben Juso-Beine
16.02.2012
Lügen haben Juso-Beine
Nachdem die Eltviller Jusos dem Bürgermeister Patrick Kunkel vergangene Woche in einer aufwendigen PM unterstellten, er finanziere seinen Wahlkampf aus Haushaltsmitteln, die er in den Haushalt 2012 unter „Tagungen und Repräsentationen“ einstelle, und androhten in der entsprechenden Stadtverordnetenversammlung...
Junge Union Eltville weist die Anschuldigungen gegen Bürgermeister Kunkel auf das Schärfste zurück
06.09.2011
Junge Union Eltville weist die Anschuldigungen gegen Bürgermeister Kunkel auf das Schärfste zurück
Die Idee, das Amtsgericht für eine städtische Nutzung ins Auge zu fassen ist gut. Gut ist auch, wenn ein Bürgermeister Ideen hat und diese offen in den Gremien kommuniziert. Warum die Jusos da herummäkeln müssen ist völlig unverständlich, aber es ist schon eine Frechheit, wenn die Jusos dann auch...
Junge Union Eltville: Wache Köpfe für Eltville
25.03.2011
Junge Union Eltville: Wache Köpfe für Eltville
Getreu dem Motto "Wache Köpfe für Eltville" hat die Junge Union am frühen Freitagmorgen Kaffee an Schüler, Studenten und Passanten am Hauptbahnhof verteilt. Besonders bei der jungen Generation werben die Nachwuchspolitiker für ihr Engagement und rufen die Erst- und Jungwähler wie auch alle...
Lügen haben Juso-Beine
16.02.2012
Lügen haben Juso-Beine
Nachdem die Eltviller Jusos dem Bürgermeister Patrick Kunkel vergangene Woche in einer aufwendigen PM unterstellten, er finanziere seinen Wahlkampf aus Haushaltsmitteln, die er in den Haushalt 2012 unter „Tagungen und Repräsentationen“ einstelle, und androhten in der entsprechenden Stadtverordnetenversammlung...
Junge Union Hessen bedauert Entscheidung zur Börsenfusion
09.02.2012 - Land
Themengebiet: Finanzen und Steuern
Autor: JU - LV Hessen
Junge Union Hessen bedauert Entscheidung zur Börsenfusion
Mit großem Bedauern hat die hessische Junge Union (JU) das Veto der Europäischen Kommission zur Fusion zwischen der NYSE Euronext und der Deutschen Börse AG aufgenommen. Damit sei eine große Chance für den Finanzplatz Frankfurt, aber auch für Europa insgesamt, vertan worden.

Kritisch sieht die JU Hessen insbesondere die Begründung der EU-Kommission, die zu dieser Entscheidung geführt hat. Bei der Bewertung des Derivatehandels müsse der viel stärkere außerbörsliche Handel (OTC) miteinbezogen werden. Dies habe die EU-Kommission bei ihrer Betrachtung offenbar versäumt.

"Frankfurt braucht den Finanzsektor – und wir brauchen ein klares Bekenntnis zur Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes. Wir sind alle aufgefordert, uns nach dem Veto aus Brüssel zur Fusion von Deutscher Börse und NYSE Euronext Gedanken darüber zu machen, wie die Wettbewerbsfähigkeit Frankfurts langfristig gesichert werden kann", so Ulf Homeyer, Referent für Wirtschaft und Finanzen im Landesvorstand der JU Hessen.

Die globale Konsolidierungswelle rolle weiter und Länder mit schwächerer Finanzregulierung könnten Europas Vision von regulierten und transparenten Finanzmärkten untergraben. Eine Politik mit Weitblick dürfe das nicht zulassen, weshalb die Junge Union Hessen sich auch künftig für die Belange des Finanzplatzes stark machen werde.

"Die von der Regierung angestrebte Finanztransaktionssteuer muss auf jeden Fall verhindert werden – jetzt erst recht. Ohne Fusion könnte die Steuer, wenn sie ohne Einbeziehung Londons kommt, den Anfang vom Ende des Finanzplatzes bedeuten", so Homeyer. Die Junge Union Hessen werde sich weiterhin dafür einsetzen, um die Bundesregierung von diesem Unterfangen abzuhalten.
Schlagworte: Deutsche Börse
JU Hessen
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